{Diskussion} E-Books – Was ich davon halte und wie ich mich durch den übersättigten Markt wühle.

Anfang des Jahres startete ich eine neue Kategorie auf dem Blog. Die Diskussion. Der erste Beitrag drehte sich im Januar um das Thema Individualität beim (Näh-)Bloggen. Seitdem schwirren mir viele Themen durch den Kopf. Schnittmuster, Stoffqualitäten, Nähgewohnheiten, Hobby vs. Beruf, Blogger-Näh-Freundschaften, allgemein die Nähbloggercommunity, Kommentare schreiben, Blogfaul werden… Über all das würde ich gerne schreiben. Irgendwann. Wenn ich den roten Faden finde, den ich bei solchen Beträgen sehr wichtig finde.

Mit einer Sache habe ich mich in letzter Zeit wieder sehr intensiv beschäftigt.

Deshalb Thema heute: E-Books. Schnittmuster inkl. Anleitung für Kleidungsstücke.

Meine Klamotten-Näh-Karriere begann etwa 2011 mit Burda-Schnitten. Ich kaufte damals einfach die aktuelle Zeitschrift und wählte ein paar Schnittmuster aus, die ich abzeichnete und ein paar Kleidungsstücke zum Üben nähte. Viele davon sind nie auf dem Blog, geschweige denn im Schrank gelandet.
Ich wusste, dass man im Stoffladen auch einzelne Schnittmuster kaufen konnte, das war mir als Student aber immer zu teuer. In der Burda habe ich für knapp zehn Euro ja über ein Dutzend Schnittmuster bekommen und nicht nur ein einziges. Von E-Books hatte ich zu der Zeit noch keine Ahnung.

Mein erstes E-Book
Erst als ich eine Weile später mit dem Bloggen begann, stieß ich immer öfter auf die digitalen und sofort verfügbaren Schnittmuster inklusive sehr ausführlicher Fotoanleitung. Bis ich mich dann aber traute, ein sogenanntes „E-Book“ zu kaufen, vergingen noch ein paar Monate voller Recherchen und Vergleiche. Dann entschied ich mich für die „Martha“ von Milchmonster. Das ist jetzt etwa zweieinhalb Jahre her, ich bereue diesen Kauf bis heute keine Sekunde und habe schon viele viele Modelle nach diesem Schnitt genäht. Auch wenn ich den Schritt nach und nach an meine Bedürfnisse angepasst habe.

marthaneu

Drei Marthas aus dem letzten Herbst

Was können sie eigentlich – die E-Books?
Ein E-Book bietet für mich auf den ersten Blick einige Vorteile gegenüber einem Papierschnitt.
1. Ich kann es online kaufen, auch mitten in der Nacht, und sofort ausdrucken und zusammenkleben. Um ein Papierschnitt zu bekommen, muss ich entweder in die Stadt fahren oder ein paar Tage Postversand mit einkalkulieren.
2. Ich kann die Datei mehrmals runterladen und theoretisch immer wieder neu ausdrucken, falls ich das Schnittmuster verlege, aus Versehen kaputt mache oder ähnliches. Kleben und ausschneiden sind für mich im Vergleich (obwohl ich es auch unten als Nachteil aufgelistet habe) nicht so ätzend wie das Kopieren eines Schnitts.
3. Viele E-Books gibt es zum unschlagbar günstigen Preis, ich habe bisher Preise zwischen 2,00 Euro und 7,90 Euro bezahlt.
4. Ich kann bei Anbietern aus aller Welt bestellen, ohne dass sich Versandpreise erhöhen oder Lieferzeiten verlängern.

Ja, und die Nachteile?
1. Das Ausdrucken und Zusammenkleben nervt schon ein bisschen, besonders bei größeren Schnittteilen. Ich mach das immer in Ruhe vor dem Fernseher auf dem Wohnzimmerboden. Aber wenn man nicht viel Platz, Zeit oder Muße dazu hat, ist der Nachteil nicht zu verachten…
2. Damit hängt zusammen: Unabdinglich sind ein Drucker, Papier, Schere und Kleber. Wenn gerade die Druckerpatronen leer ist oder die Schere unauffindbar, kann ich nicht loslegen. (Obwohl man ja auch zum Kopieren von Papierschnitten bestimmte Hilfsmittel braucht. Ist also so gesehen, nicht wirklich ein Nachteil es E-Books…oder?)

Raglankleid "Toni" von Milchmonster

Raglankleid „Toni“ von Milchmonster

Und worin sehe ich jetzt das Problem?
Wenn ich mir diese Auflistung so anschaue, überwiegen die Vorteile doch stark. Aber wenn ich nicht trotzdem irgendwo einen Haken sehe, hätte ich diesem Thema keinen Diskussionsraum gegeben. Das Problem liegt meiner Meinung nach darin, dass der E-Book-Markt völlig übersättigt und unüberschaubar ist. Ich habe gerade aus reiner Neugier mal das Wort „E-Book“ in die DaWanda-Suche eingegeben: 18513 Ergebnisse! Makerist hat auch über 3000 Nähanleitungen auf der Liste.
Es gibt mittlerweile viele Menschen, die E-Books veröffentlichen, die viel zu wenig durchdacht und auf keiner guten Grundlage entstanden sind. Ich bin da leider schon selbst auf ein paar reingefallen: Da ist die Kapuze viel zu groß und schwer für den Rest der Jacke, die Hose ist vorne und hinten symmetrisch aufgebaut, sodass sie am Po überhaupt nicht passt, Teilungen oder Abnäher sitzen an unvorteilhaften Stellen oder die Schnitte fallen mehr als eine Größe kleiner/größer aus als normal. Manchmal fehlen Maßtabellen, Materialempfehlungen oder die Angabe, ob die Nahtzugabe im Schnitt enthalten ist.
Ganz ehrlich: Sowas ist enttäuschend und frustriert. Besonders als Anfänger, da merkte ich auch nicht gleich, dass ich nicht ICH das Problem an der Sache war… Ich saß mehr als einmal vor einem fertigen Kleidungsstück, was direkt danach mitsamt des Schnittmusters in die Tonne wanderte.
Warum ist das so?
Ich vermute, weil es nach außen hin so einfach scheint, ein E-Book zu erstellen und damit Geld zu verdienen. Man braucht kaum Ressourcen und keinen Lagerplatz. Überspitzt gesagt, braucht man eine Idee (muss nicht mal komplett auf dem eigenen Mist gewachsen sein, das Rad kann man ja auch nicht neu erfinden), zeichnet frei Hand ein Schnittmuster, näht sich dann ein paar Probeexemplare und schreibt dann alles schön ordentlich in ein pdf-Dokument. Paar Fotos dazu, fertig! Kann eigentlich jeder, oder?
Nein. Eben nicht. Und das stört mich so!
Es gibt Berufe, die nennen sich z.B. Maßschneider, Schnitt- und Fertigungsdirektrice oder Modedesigner. In Ausbildung und Studium lernt man dort, wie das alles funktioniert mit so einem Schnittmuster, wann es gut sitzt, wie man es anpasst und wie man verschiedene Größen erstellt. PunktDas lass ich jetzt mal so stehen. Ich hab da nämlich auch nicht wirklich Ahnung und will hier kein gefährliches Halbwissen verbreiten. 😉

Meine erste "Ginger" von Closet Case Patterns

Meine erste „Ginger“ von Closet Case Patterns

Die Sache ist: Der Markt vergrößert sich dadurch ständig. Es wird alles zu viel. Zu unübersichtlich. Es machte keinen Spaß mehr, sich durch tausende T-Shirts, Leggins und Kapuzenpullis zu wühlen. (Bei Kinderkleidung soll es noch schlimmer sein, hab ich mir sagen lassen. Hab dann mal kurz bei Makerist nach „Pumphose“ gesucht: Knapp 250 Treffer. Wie soll man sich da entscheiden?!)

Woher weiß ich verdammt noch mal, welches Schnittmuster gut ist? 
Mit meinem ersten Kauf damals hatte ich wohl einfach Glück: Ich habe festgestellt, dass die Schnitte von Milchmonster außergewöhnlich gut zu mir passen. Sie sitzen einfach. Ohne Anpassungen und ohne Nachmessen. Ich habe also nach und nach weitere Schnitte dort gekauft: Leggins „Beinkleid“, Kleid mit Raglanärmeln „Toni“ und Bluse „Dolores“. Das Top „Lupita“ steht noch auf der Beobachtungsliste.

Nebenbei habe ich weiter nach guten Herstellern gesucht. Dazu habe ich viel auf den Nähblogs quer gelesen, die schon seit Jahren in meinem Reader sind. Teilweise auch auf neu entdeckten, wenn mir der Stil und die Art und Weise des Nähens sympatisch war. Habe auf diesen Blogs nach Empfehlungen und auch kritischen Stimmen gesucht. So entstand für mich nach und nach eine Art „Kriterienkatalog“, der mir bei meiner Schnittmuster-Suche hilft. Das ist sicher alles andere als professionell und auf gar keinen Fall die beste und einzige Methode. Aber ich achte auf folgende Dinge:

  • Zuerst schau ich mir den Internetauftritt/Onlineshop an. Wie schaut das gesamte Angebot aus, wie sind die Fotos und die Beschreibungen der einzelnen Schnitte? Ich schaue auch gern nach „Über mich“-Seiten, sodass ich mehr über das Unternehmen und den Kopf dahinter erfahren kann. Wenn das alles komplett,rund und professionell auf mich wirkt, schaue ich weiter.
  • Dann schaue ich direkt bei dem Schnitt der mich interessiert: Gibt es VOR dem Kauf eine Maßtabelle, Stoffempfehlungen, Stoffverbrauch, Schnittvarianten u.ä. zu lesen? Je mehr ich schon vorher erfahren kann, umso mehr Enttäuschungen erspare ich mir.
  • Was ich gelernt habe: Eine technische Zeichnung zeugt von gutem Handwerk. Also achte ich da auch drauf. Und ich muss sagen, ich mag diese technischen Zeichnungen, weil sie mir den Schnitt mal komplett ohne Schnickschnack genauso zeigt, wie er ist. Wo verlaufen Nähte, wie sind die Proportionen, welche Details gibt es?
  • Dann schau ich mir die Fotos an, die dabei sind und google nach weiteren genähten Modellen. Wie fällt der Schnitt aus, wie sitzt er, wo wirft er vielleicht Falten oder wirkt unvorteilhaft?
  • Ja, und dann gibt es nur noch eins: Gucken, welche Punkte der gewünschte Schnitt erfüllt. Und dann aufs Bauchgefühl hören, ob ich ihn kaufen mag oder lieber die Finger davon lasse 😉

So bin ich z.B. auf Pattydoo gestoßen. Auch hier besitze ich mehrere Schnitte, die ich für gut befunden haben und die ich viel und gern nähe. Seit meinen Jeans-Recherchen kenne ich Closet Case Patterns. Die Jeans ist super, ich liebäugel seitdem mit dem Bikini-Schnittmuster. Auch bei Schnittchen werde ich definitiv nochmal bestellen.

Wer gerne mehr zum Thema lesen möchte, schaut mal bei Katrin, die Gedanken über das Probenähen äußert, oder bei Katharina, die zu der Martha ganz anders steht als ich. Lesenswert sind auch die Kommentare unter den beiden Posts! Viel Spaß dabei! 🙂

Und nun würde ich gerne eure Meinung wissen!
Kauft ihr gerne E-Books? Findet ihr die Suche nach Schnitten mit guter Passform auch so schwer? Was macht ihr mit Schnittmustern, die ein Reinfall waren? Welchen guten Herstellern vertraut ihr und welche würdet ihr uneingeschränkt weiterempfehlen?

Kommentare (7) Schreibe einen Kommentar

  1. Ein Thema, dass Romane wert ist! 😀
    Also. Ich finde es total wichtig, dass die Leute Ahnung haben von dem, was sie tun. Ich kaufe eher keine Schnittmuster von kleinen Herstellern von denen ich noch nie gehört habe. Die ganz großen aus dem englischsprachigen Raum kennt ja jeder, da habe ich auch ein gewisses Vertrauen drin. Dann gibts da noch meinen Favoriten Lotte&Ludwig. Der Kopf dahinter hat Bekleidungstechnik (glaub ich, sowas jedenfalls) studiert, und das merkt man sofort. Da habe ich dann keine Zweifel, dass es sitzt, und wenn nicht, dann ist mein Körper eben anders. Ich finde, oft sieht man schon an der Aufmachung der Seite/des Ebooks, ob das was ist. Professionell und irgendwie mit stil begegnet da oft quietschbunt. Ich würde nie etwas nähen können, wo alle Beispiele in drei gemusterten, miteinander kombinierten Stoffen genäht sind 😀
    Andersherum können informative Seiten auch schon viel bringen: Bei Sewaholic ist es zum Beispiel so, dass die Schnitte besonders für Birnen-Frauen geeignet sind, also mit wenig Brust, Taille und ordentlich Heck. Da kann ich mir dann denken, dass das zu mir passt und wenig Änderungen nötig sind.

    Aber, nicht zu vergessen: Schnittmuster sind oft auch nur nach durchschnittlichen Maßtabellen hergestellt. Wer eine schiefe Schulter hat, dem hängt alles mit weiterem Ausschnitt schnell auf einer Seite runter. Wer ein Hohlkreuz hat, hat Stoff im Rücken übrig und der Rock steht hinten ab. Es gibt Dinge, die doof aussehen können an uns, aber wofür der Schnittersteller nichts kann.

    Interessant ist auch, dass man für Ebooks von Colette, Sewaholic, Tilly and the Buttons und wie sie alle heißen eigentlich immer mehr als 10€ bezahlt, hier bei uns für die zahlreichen oft unter 5€. Das sagt natürlich auch was über die Qualität aus. Ich bezahle da lieber mehr und habe etwas, was diesen Preis verdient weil es eben auch mehr Arbeit gekostet hat für den Hersteller.

    Letztens habe ich übrigens mal mit einem Programm so einen PDF-Schnitt zu einer A0 Seite zusammengestellt und übers Internet plotten lassen, dann kommt das als großer Bogen nach Hause. Kostet nur ein paar Cent plus Versand, und wenn man ein paar mehr Schnittmuster bestellt rentiert sich das schon. Kostet auf jeden Fall weniger Arbeit und Druckerpatronen und Druckerpapier, und lässt sich, finde ich, besser aufbewahren 🙂

    Das waren mal meine Gedanken dazu. Bin gespannt, was noch so kommt!

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  2. Danke für diesen Post, ähnliche Gedanken hatte ich in den letzten Monaten auch…Das Thema ist wirklich ein Kaninchenloch! Ich habe bisher, mit Ausnahme von Pattydoo, eher englischsprachige digitale Schnittmuster. Insgesamt bin ich bzgl. ebooks eher bei closetcasefiles kleben geblieben, da sie alle Kriterien erfüllt, die du oben aufführst- und es passt halt auch. Bei den Magazinen nähe ich überwiegend aus der burda (mit deren Schnitten bin ich recht kompatibel ;)). Die Passform ist auch einer der Gründe, warum ich bei diesen Anbietern bleibe, da man immer das gleiche ändern muss, ebenfalls finde ich das Geklebe doch eher lästig :).
    Schnittmuster, die schiefgegangen sind, bleiben erstmal im entsprechenden Ordner, diese wegzuschmeißen täte mir trotzdem sehr Leid…
    Bei dem deutschsprachigen Ebookangebot hat man eher den Eindruck, alles muss schnell fertig+easy sein, dazu überwiegend aus Jersey (…was auch dazu führt, dass man in der ein oder anderen Fb-Gruppe von Mitgliedern liest, die erstaunt feststellen, dass man Webware auch für Kleidung verwenden kann…eehhk). Komplexere Teile findet man dagegen eher selten- so wie du oben eben schreibst „Es machte keinen Spaß mehr, sich durch tausende T-Shirts, Leggins und Kapuzenpullis zu wühlen.“. Nicht gerade spannend ;). Leider sind auch oft die Schnittmusternamen ein Kaufhinderungsgrund, mMn oft viel zu tüdelig… 🙁
    Damit mich niemand falsch versteht, es ist völlig in Ordnung, wenn Nähanfänger ein erweitertes Angebot zu zB Burda und Co. haben, dann müssen die Schnitte aber auch ihr Geld wert sein- was nützt eine Armada von Probenähern, wenn die technische Zeichnung fehlt (warum wird das so oft weggelassen?) und jedes genähte Probeteil den gleichen Passformfehler aufweist (oder wie bei dem verlinkten Beitrag zu Katharina eine Größentabelle zum Schnittmuster fehlt o_O).
    Ich habe die Vermutung/Hoffnung, dass sich hier der Markt mit der Zeit selbst reguliert, es wäre auch schön, wenn Plattformen wie Makerist mit ihren Kunden „mitwachsen“ und von diesen nach und nach anspruchsvollere Teile verlangt werden.

    soo jetzt hab ich einen gefühlt ellenlangen Beitrag geschrieben, ich hoffe, du kannst etwas damit anfangen… 😉 (der deutschsprachige Buchmarkt in Richtung „fortgeschrittene Hobbyschneiderinnen“ wäre auch so einen Beitrag wert, aber das ist auch so ein Fass ohne Boden…)
    LG Maria

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  3. Hey Katharina,

    danke für diesen wertvollen Beitrag. Wie auch Anfang des Jahres habe ich diesen hier gerne gelesen!

    Mir ist das auch aufgefallen und wir hatten das Thema tatsächlich auch auf dem letzten Nähtreffen. Mir persönlich geht es auch so, dass ich kostenlose oder günstige Schnitte ausprobiert habe und die dann zum Großteil abgewandelt oder in den Müll gewandert sind… leider, leider…
    Und wie du auch schreibst, fehlt da einfach der Überblick. Ich hab auch echt keine Ahnung, was jetzt gut ist und was nicht bei der großen Auswahl. Mir hilft es schon, wenn die Leute aus meiner Bloggerliste (zu der du ja auch zählst) Schnitte ausprobieren und dann Rückmeldung geben 🙂 da kriege ich selber ja auch Lust (oder auch nicht, *lach*) mir einen Schnitt mal anzuschaffen.
    Die Schnitte von pattydoo und der Wind und Wetter Parka von Lotte&Ludwig waren bisher eine gute Anschaffung was die Passform und auch Erklärung angeht…. bei Hosen habe ich aber z.B. überhaupt keine Ahnung, weshalb ich auch noch kein Schnittmuster hier gekauft habe.

    Wie gesagt, danke für deinen Beitrag 🙂 deine Prioritätenliste für den Kauf von E-Books finde ich sehr hilfreich!

    LG
    Ramona

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