{DIY} Brownies in a cup – Geschenkidee

Obwohl ich mich seit einigen Monaten hauptsächlich Low Carb ernähre, liebe ich ganz „normales“ Gebäck über alles und gönne mir da ab und zu ein Stück. Vor Ewigkeiten habe ich mal getestet einen Kuchen in einer Tasse in der Mikrowelle zu backen, dann hatte ich diese Idee lange nicht auf dem Schirm.
Doch um Ostern rum kam mir das via pinterest wieder in den Sinn und es entstand eine kleine Geschenkidee: Brownies in a cup!

Brownies in a cup Geschenkidee DIY

Weiterlesen

{Rezept} Zum Valentinstag: Beeren-Schoko-Kuchen

Morgen ist Valentinstag. Diesen Tag kann man lieben oder hassen, total feiern oder einfach ignorieren.
Ich für meinen Teil bin kein großer Fan von Kitsch und brauche dementsprechend keine herzförmigen Pancakes ans Bett oder eine Badewanne voll Pralinen und Rosen.

Ich bin aber auch nicht absolut gegen diesen Feiertag, sondern nutze die Gelegenheit, euch ein kleines zum Anlass passendes Rezept zu zeigen. Wer die volle Dröhnung braucht, kann den Kuchen ja gern in Herzform backen 😉

Das besondere am Rezept: Ich habe es meiner Ernährung angepasst, es enthält kein (Getreide-)Mehl und keinen Zucker, demnach ist es also wieder kohlenhydratreduziert und natürlich glutenfrei.

Weiterlesen

{Rezept} Einfaches Vollkornbrot

Sommerferien.
Da vergisst man manchmal alles um sich herum und genießt einfach nur die Freiheit und Ungebundenheit. Da ziehen dann also auch einfach mal zwei Wochen ins Land, in denen mein Blog (bzw. generell das Internet) einfach keine Rolle gespielt hat.

Doch heute hatte ich mal wieder Lust auf einen Post. Ich hab nämlich gestern ein Brot gebacken. Und das ist so einfach und schnell und lecker, dass ich es euch einfach zeigen muss!

IMG_3517

Es wird zwar mit Hefe gemacht, braucht aber keine extra Zeit zum Gehen. Perfekt für so ungeduldige und vergessliche Menschen wie mich^^ Für Teige, die 12-24 Stunden gehen müssen, hab ich einfach keine Geduld. Oder ich vergesse dann irgendwann, dass ich da noch irgendwo eine Teigschüssel habe… ähm ja. 😀 Weiterlesen

{Rezept} Vollkorn-Quark-Brötchen

Zu einem perfekten Wochenende gehört für mich auch ein perfektes Frühstück. Vielfältig und ausgiebig. Wenn ich dann mal an einem Sonntagmorgen die Öffnungszeiten des Bäckers verschlafe und trotzdem Lust auf Brötchen habe, kommt dieses schnelle Rezept zum Einsatz:

IMG_2044

Sie gehen super schnell und die benötigten Zutaten habe ich eigentlich immer im Haus. Also wird dann morgens schnell alles zusammengematscht und während die Brötchen im Ofen sind, habe ich genug Zeit erstmal wach zu werden, Kaffee zu kochen und zu duschen…

rezept

Die Zubereitung ist denkbar einfach: Die Zutaten werden einfach in einer Schüssel zusammengeknetet. Ich habe das Rezept mit Weizenvollkornmehl kennengelernt, benutze aber mittlerweile am liebsten Roggenvollkornschrot. Theoretisch sollte es also mit jedem beliebigen Mehl funktionieren. Aus dem Teig kleine Brötchen formen. Der Teig klebt ziemlich, also die Hände gut einmehlen. Dann noch nach Belieben mit Körnern oder Saaten bestreuen (ich habe hier Sesam genommen) und für 30 min bei 180°C (Umluft) in den Ofen schieben.

IMG_2032

Die Menge reicht für etwa 6 Minibrötchen, die ich alle allein auffuttern könnte. Für zwei Personen würd ich die Mengen auf jeden Fall vervielfachen.
Da es keine Hefebrötchen sind, werden sie nicht so locker und luftig, wie man es vom Bäcker kennt. Sie sind eher kompakt und ein bisschen feucht. Am Anfang also gewöhnungsbedürftig, aber ich finde sie sehr lecker!

beleget

Sie haben eine schöne Kruste und schmecken mir am besten noch warm, ganz frisch aus dem Ofen. Heute gab es dazu verschiedene (Frisch-)käsesorten und ein bisschen Obst und Gemüse. Und natürlich Kaffee. Wisst ihr, was ich für mich entdeckt habe? Kaffee mit einem Schluck Vanille-Sojadrink! Sooo lecker! Und das sage ich, die ihren Kaffee eigentlich immer schwarz trinkt. Aber DAS solltet ihr unbedingt mal probieren!

Seid ihr auch solche Frühstücksmenschen?
Was gibt es bei euch an einem perfekten Sonntagmorgen?

Vollkorn-Quark-Brötchen

Oster-Aktions-Woche Tag 2: Hefezopf backen

Zu einem richtigen Osterfest gehört ein Hefezopf, finde ich. Deswegen zeige ich euch heute mein einfaches Rezept für das leckere Gebäck. Anstatt eines Zopfes könnt ihr natürlich auch kleine Häschen formen. Und wenn ihr gern Rosinen mögt, fügt dem Teig welche hinzu. Der Hefezopf kann in vielen Varianten gebacken werden 🙂 Meine Mengenangaben ergeben einen kleinen Hefezopf. Wer Kinder hat oder den Zopf mit Freunden teilen will, sollte die Menge unbedingt verdoppeln! Sonst ist der Zopf schneller weg, als ihr gucken könnt 😉

Du brauchst:

  • 125 ml Milch
  • 80g Zucker
  • 80g Butter
  • 1/2 Hefewürfel
  • 1 Ei
  • 1/2 TL Salz
  • 500g Mehl

So geht’s:

Die Milch auf dem Herd auf geringer Stufe leicht erwärmen (auf keinen Fall kochen!) und die Butter und den Zucker darin auflösen. Etwas abkühlen lassen (handwarm, etwa 30°C) und den Hefewürfel hineinbröseln. Es ist wichtig, dass die Milch vorher etwas abkühlt. Wenn sie noch zu heiß ist, tötet sie die Hefebakterien ab und das Gebäck geht nicht auf. Dann noch das Ei und das Salz unterrühren.

< Jetzt die Masse in eine große Rühschüssel geben und nach und nach das Mehl unterarbeiten. Hierbei könnt ihr mit einem Handrührgerät mit Knethaken arbeiten oder euch ordentlich die Hände schmutzig machen, wenn ihr mögt ;) Ich hab's mit den Händen gemacht, so merkt man besser, ob die Mehlmenge angemessen ist, oder ob noch was dazu muss. Den Teig zu einer Kugel formen, in die Schüssel legen, abdecken und an einem warmen Ort gut eine Stunde gehen lassen. Wichtig ist, dass der Ort wirklich warm ist. Ich stelle die Schüssel entweder auf die Heizung oder in den Backofen (bei 50°C mit leicht geöffneter Klappe). Die Teigmasse verdoppelt sich etwa, also darauf achten, das die benutzte Schüssel groß genug ist ;)

Wenn der Teig aufgegangen ist, wird er nochmal leicht durchgeknetet. Dann in drei gleichgroße Teile teilen und zu Stängen rollen, mit denen den Zopf geflochten wird. Der Zopf kann dann noch mit Eigelb oder Milch bestrichen werden und geht dann ab in den Ofen (Umluft, 170°C). Nach 20-30 min, je nach Ofen, duftet es dann lecker nach Hefegebäck und der Zopf ist fertig! 🙂

Am besten schmeckt’s noch warm mit selbstgemachter Marmelade! Hmmm… köstlich!

Gibt’s bei euch zu Ostern auch Hefegebäck? Wie mögt ihr es am liebsten? Wer mein Rezept nachmacht, darf mir dann gern berichten, wie es geschmeckt hat. Würde mich freuen 🙂

Hefezopf
***

Das geschah bisher in der Oster-Aktions-Woche:
Tag 1: Tischsets nähen