{Rezept} Bärlauch-Pesto mit Mandeln

Ich bin seit einiger Zeit ein großer Knoblauchfan. Als ich dann letztens frischen Bärlauch im Angebot sah, musste ich einfach zugreifen. Nach ein bisschen inspirierender Online-Recherche entschied ich mich dann für ein einfaches, aber super leckeres Rezept: Bärlauch-Pesto mit Mandeln!

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{Rezept} Spagetti mit Brokkoli-Curry-Soße

Zuhause fällt mir die Umstellung wirklich alles anderes als schwer: Das #projektzuckerfrei ist gut angelaufen und ich bin sehr zufrieden mit mir, was die Ernährung angeht. Näheres gibt es demnächst in einem Extra-Post.

Heute habe ich ein Rezept für euch. Ich bin ja schon länger ein Freund der asiatischen Küche und ich liebe Kokosmilch. In Verbindung mit Curry. Und Brokkoli! Und weil ich nicht immer mein klassisches Kichererbsen-Curry essen mag, habe ich mal ein wenig experimentiert.

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{Rezept} Spagetti mit Brokkoli-Curry-Soße
 
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Ingredients
  • 50g Dinkelvollkornspagetti
  • einen kleinen Kopf Brokkoli
  • eine halbe Stange Lauch
  • 50g Räuchertofu
  • 400ml Kokosmilch
  • 1 TL Kokosöl
  • Curry, Paprikapulver, Salz, Pfeffer
  • Parmesan und Pinienkerne
Instructions
  1. Zuerst den Brokkoli in kleine Röschen schneiden, Lauch und Räuchertofu mundelrecht würfeln.
  2. Nudelwasser aufsetzen und die Spagetti wie gewohnt kochen. Gleichzeitig einen Topf mit Wasser aufsetzen, um den Brokkoli bissfest zu garen.
  3. In einer Pfanne das Kokosöl erhitzen und Lauch und Tofu anbraten. Gewürze dazugeben und kurz mit anbraten, dann das ganze mit Kokosmilch aufgießen. Unter umrühren aufkochen lassen, dann den Herd runterschalten.
  4. Jetzt den Brokkoli und die Spagetti dazugeben und noch ein paar Minuten köcheln lassen.
  5. Mit Parmesan und Pinienkernen anrichten und genießen! 🙂

 

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Lecker!

Ich freu mich immer sehr, wenn ich in der Küche experimentiere und es mir so gut gelingt, dass ich entscheide, das Gericht für den Blog zu fotografieren. (Ja, so ist die Reihenfolge bei mir. Kochen – gut finden – fotografieren – bloggen. Noch nie ist es bei mir vorgekommen, dass ich mir vorher überlegt habe, was ich gerne mal bloggen möchte, um es dann zu kochen…)
Außerdem macht es mich zufrieden, dass gesunde ausgewogene Ernährung so gut schmeckt und das Kochen so einfach ist. So fällt eine gesunde Ernährung viel leichter und die Frage, ob ich mir einen Döner hole oder lieber was koche sich gar nicht erst stellt 🙂

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Guten Appetit und eine schöne Woche wünsche ich euch!

{Rezept} Nudel-Tomaten-Pfanne

Zum Geburtstag vor ein paar Wochen bekam ich von einer Freundin ein kleines Tomatenpflänzchen. Früher fand ich Tomaten suuuper ekelhaft, mittlerweile koche ich sehr sehr viel damit. Das Pflänzchen bekam also einen Ehrenplatz auf meiner Küchenfensterbank und trug nach ein paar Tagen viele rote runde Früchte! <3
Als ich die ersten erntete, überlegte ich mir spontan ein tomatiges Rezept, um meine erste eigene Ernte zu genießen. Heraus kam dabei eine Nudelpfanne mit Tomaten.

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Du brauchst:

eine Portion Nudeln (Ich habe Ravioli mit Ricottafüllung genommen)
eine Lauchzwiebel
frische Tomaten
getrocknete Tomaten in Öl
frischer oder getrockneter Basilikum
Zucker, Pfeffer, Salz

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Die Zubereitung ist denkbar einfach und kann natürlich beliebig abgewandelt werden.Da die Ernte einer kleinen Topfpflanze natürlich nicht so super üppig ist, ergänzte ich noch ein paar Tomaten aus dem Glas. Wer frische Tomaten lieber mag, kann natürlich auch solche ergänzen.
Zuerst setzt du natürlich die Nudeln auf. Währenddessen die Lauchzwiebel in kleine Ringe schneiden und die eingelegten Tomaten gegebenfalls in mundgerechte Stücke schneiden, wenn sie zu groß sind. Beides in eine Pfanne geben und leicht anbraten. Da die Tomaten schon sehr viel Öl mitbringen, braucht hier in der Regel kein zusätzliches Öl dazugegeben werden.

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Dann die frischen Tomaten gewaschen, je nach Größe halbiert oder geviertelt und mit in die heiße Pfanne gegeben. Das ganze mit einer Prise Zucker würzen, das verstärkt den tomatigen Geschmack.
Wenn die Nudeln fertig sind, abgießen und mit in die Pfanne geben. Direkt noch die Kräuter, Salz und Pfeffer ergänzen und dann nach Belieben noch ein paar Minuten anbraten.
Fertig ist die tomatige Nudelpfanne!

Ich habe sie noch mit etwas Mozzarella und Basilikum garniert. Sehr lecker!

{Rezept} Haferflockenauflauf

Wenn du Haferflocken genauso liebst wie ich, solltest du diesen Auflauf unbedingt probieren! Äpfel und Zimt runden den Haferflockenauflauf perfekt ab!

Ich liebe Haferflocken über alles! Zum Frühstück gibt es sie schon seit frühester Kindheit immer mal wieder, besonders gern im Winter als warmer Haferbrei.

Weil hier schon seit ein paar Tagen Dauerregen angesagt ist und die Sonne sich nur selten mal für ein paar Minuten zeigt, komme ich schon langsam in Herbststimmung und hatte irgenwie Lust auf Haferflocken. Schon vor Ewigkeiten hatte ich aus irgendeiner Frauenzeitschrift ein Rezept für einen Haferflockenauflauf ausgeschnitten. Der kleine Schnipsel (nicht mal ein Bild war mit drauf) fiel mir beim Aufräumen in die Hände und ich entschloss spontan, es mal auszuprobieren. Und das war eine sehr gute Idee! Ich habe das Rezept leicht abgewandelt:

Du brauchst für eine kleine Auflaufform:
60g Haferflocken
40g Margarine
1 Ei
1 EL Speisestärke
2 EL Erdnussbutter
1/2 TL Backpulver
50ml Milch
3 Äpfel

Haferflockenauflauf

So geht’s:
Als erstes den Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Äpfel schälen, zwei klein würfeln, einen zur Dekoration in Ringe schneiden. Das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät gut vermengen. Dann vorsichtig die Apfelwürfel und den Eischnee unterheben.
Masse in eine Auflaufform geben und mit den Apfelscheiben belegen. Dann für etwa 45 min in den Ofen schieben.

Haferflockenauflauf

Ich habe den Auflauf absichtlich ohne Zucker zubereitet. Wer es gern süßer mag, kann noch 50g Zucker hinzufügen. Oder den Auflauf mit Zimtzucker bestreuen, bevor er in den Ofen geht. Ich könnte mir auch vorstellen, es mal mit Birnen zu versuchen. Oder mit Beeren!

Mögt ihr Haferflocken auch so gern wie ich? Dann solltet ihr den Auflauf unbedingt ausprobieren!

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{Rezept} Schnelle Blätterteigschnecken

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja schon vom großen Seh-Fest-Picknick erzählt und meine Johannisbeer-Schoko-Muffins gezeigt. Heute gibt es das Rezept für meinen deftigen Beitrag: kleine Blätterteigschnecken, einmal mit Tomate-Mozzarella und einmal mit Spinat-Feta.

Zutaten:
  • eine Rolle fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 125g Mozzarella
  • ein paar Tomaten
  • 100g TK-Spinat
  • 100g Feta
  • Salz, Pfeffer und weitere Gewürze nach Wahl

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