{Rezept} Haferflockenauflauf

Wenn du Haferflocken genauso liebst wie ich, solltest du diesen Auflauf unbedingt probieren! Äpfel und Zimt runden den Haferflockenauflauf perfekt ab!

Ich liebe Haferflocken über alles! Zum Frühstück gibt es sie schon seit frühester Kindheit immer mal wieder, besonders gern im Winter als warmer Haferbrei.

Weil hier schon seit ein paar Tagen Dauerregen angesagt ist und die Sonne sich nur selten mal für ein paar Minuten zeigt, komme ich schon langsam in Herbststimmung und hatte irgenwie Lust auf Haferflocken. Schon vor Ewigkeiten hatte ich aus irgendeiner Frauenzeitschrift ein Rezept für einen Haferflockenauflauf ausgeschnitten. Der kleine Schnipsel (nicht mal ein Bild war mit drauf) fiel mir beim Aufräumen in die Hände und ich entschloss spontan, es mal auszuprobieren. Und das war eine sehr gute Idee! Ich habe das Rezept leicht abgewandelt:

Du brauchst für eine kleine Auflaufform:
60g Haferflocken
40g Margarine
1 Ei
1 EL Speisestärke
2 EL Erdnussbutter
1/2 TL Backpulver
50ml Milch
3 Äpfel

Haferflockenauflauf

So geht’s:
Als erstes den Backofen auf 200°C vorheizen.
Die Äpfel schälen, zwei klein würfeln, einen zur Dekoration in Ringe schneiden. Das Ei trennen und das Eiweiß steif schlagen. Die restlichen Zutaten in eine Schüssel geben und mit dem Handrührgerät gut vermengen. Dann vorsichtig die Apfelwürfel und den Eischnee unterheben.
Masse in eine Auflaufform geben und mit den Apfelscheiben belegen. Dann für etwa 45 min in den Ofen schieben.

Haferflockenauflauf

Ich habe den Auflauf absichtlich ohne Zucker zubereitet. Wer es gern süßer mag, kann noch 50g Zucker hinzufügen. Oder den Auflauf mit Zimtzucker bestreuen, bevor er in den Ofen geht. Ich könnte mir auch vorstellen, es mal mit Birnen zu versuchen. Oder mit Beeren!

Mögt ihr Haferflocken auch so gern wie ich? Dann solltet ihr den Auflauf unbedingt ausprobieren!

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Geschirrhandtuch: hometown fashion and souvenirs

{Rezept} Schnelle Blätterteigschnecken

Vor ein paar Tagen habe ich euch ja schon vom großen Seh-Fest-Picknick erzählt und meine Johannisbeer-Schoko-Muffins gezeigt. Heute gibt es das Rezept für meinen deftigen Beitrag: kleine Blätterteigschnecken, einmal mit Tomate-Mozzarella und einmal mit Spinat-Feta.

Zutaten:
  • eine Rolle fertiger Blätterteig aus dem Kühlregal
  • 125g Mozzarella
  • ein paar Tomaten
  • 100g TK-Spinat
  • 100g Feta
  • Salz, Pfeffer und weitere Gewürze nach Wahl

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{Let’s cook together} Milchreisauflauf

Ina hat mal wieder ein cooles monatliches Projekt gestartet: Let’s cook together! Immer am 10. eines Monats wird zu einem bestimmten Thema gekocht.
Ich weiß, heute ist schon der 12., aber ich wollt trotzdem gern mitmachen, weil das Februarthema einfach perfekt passt: Milchreis – Soulfood gegen den Winter!
Ich liebe Milchreis wirklich sehr. Aber mit Milchreis ist es dasselbe Phänomen, wie mit Pfannkuchen oder Griesbrei: Für den Herrn des Hauses ist das höchstens Nachtisch! Süß als Hauptmahlzeit? Unmöglich! :D Deswegen gibt es all diese tollen Sachen nur, wenn ich für mich allein kochen möchte. Und heute ist so ein Tag. :) Deswegen gibt es: Süßen Milchreisauflauf mit Heidelbeeren!

Das Rezept habe ich aus der Landlust von September 2011 und habe es (ein bisschen abgewandelt) schon in vielen (Obst-)variationen ausprobiert. Es ist einfach ein Traum! Weiterlesen

{Rezept} Gemüse-Quiche

Mein Rezept für eine Gemüse-Quiche mit Vollkorn-Mürbeteigboden. Serviert mit Parmesan eine leckere, gesunde, fettarme und proteinreiche Mahlzeit.

Ich hatte noch nie in meinem Leben selbst eine Quiche gebacken. Aber irgendwann ist ja immer das erste Mal. So dachte ich ganz naiv, so ein Gemüsekuchen kann ja nur furchtbar gesund und kalorienarm sein.^^ Dann kam ich so langsam dahinter, dass der Boden aus Mürbteig ist (je mehr Butter, desto besser schmeckt’s) und zwischen dem ganzen Gemüse finden sich eine Menge gestockte Eier. Also doch gar nicht so kalorienarm, wie ich mir das vorgestellt habe.

Nach ein bisschen rumgooglen zum Thema Mürbteig, hab ich eine fettarme Variante versucht. Und bin nicht enttäuscht worden :) Die Quiche schmeckte so gut, dass ich sie am liebsten ganz aufgegessen hätte :D

Hier also mein abgespecktes Rezept:

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LUNCHBOX: Ofengemüse

Seit ein paar Tagen bin ich wieder voll auf dem Healthy-Trip :D Kaum zu glauben, aber ich gehe sogar fast täglich schwimmen. Und ich koche wieder richtig. Deswegen habe ich auch gleich Fotos davon gemacht, um euch ein paar neue Lunchbox-Rezepte zu präsentieren.
Wie immer  für den kleinen Geldbeutel und überwiegend ohne Fleisch. Zum Mitnehmen ist dieses Gericht leider nicht so gut geeignet.
Es ist eher ein einfaches Gericht, wofür man eigentlich kein Rezept braucht. Aber meistens sind es ja die simplen Dinge, die einem nicht einfallen, wenn man sie braucht. Hier also meine Ofengemüse-Inspiration:

Ihr braucht:

Gemüse! :D Was man eben so da hat, was man gerne mag, was weg muss. Ich habe in diesem Fall

Paprika (eine halbe rote, eine halbe gelbe)
Zucchini ( eine halbe)
kleine Kartoffeln 
Tomaten

genommen.

So geht’s:
Ofen vorheizen. (Ich nehme 175°C Umluft.)
Gemüse in mundgerechte Stücke schneiden. Alles in eine große Schüssel geben. Jetzt wird das Gemüse mariniert. Dazu 2 EL Olivenöl und verschiedene Gewürze dazugeben. Diesmal habe ich Salz, Pfeffer, Knoblauchgranulat, Paprikapulver und gerebelten Basilikum genommen. Einfach nach Gefühl über das Gemüse geben und umrühren, bis sich das Öl überall gut verteilt hat.

Dann das Gemüse auf einem Backblech verteilen, so das möglich nichts übereinanderliegt. Nach ca. 20 min im Ofen: Guten Appetit! :)

Passend dazu sind selbstgemachte Dips, z.B. Quark mit frischen Kräutern. Lecker sind auch geriebener Parmesan oder Feta-Würfel. Und wem zu dem Grünzeug die Hauptspeise fehlt, der macht sich einfach noch ein Stück Fleisch dazu.

Ich hoffe, ich konnte euch ein bisschen inspirieren.
Es ist einfach, geht schnell, lässt sich variieren, als Hauptspeise oder Beilage. Was will man mehr?!
Ich wünsche euch einen guten Appetit und einen guten Start in die Woche!