{Inspiration} DIY Hochzeit – Was ich selbermache und was nicht.

Es ist mein schönster und aufregendster Plan für 2018: Wir heiraten!
Die erste Frage von vielen Freunden und Bekannten war tatsächlich direkt: „Dann nähst du dir dein Brautkleid bestimmt selber, oder?“ Sie scheinen mich gut zu kennen. Ich liebe es, Dinge selber zu machen. Auch unsere Hochzeit wird davon nicht ausgenommen sein. Allerdings möchte ich keinen Preis gewinnen für die selbstgemachteste DIY Hochzeit 2018, sondern einfach nur diesen ganz besonderen persönlichen Tag mit meinen wichtigsten Menschen genießen.

DIY Hochzeit 2018

Was ich also gern nähen und basteln möchte, und was definitiv nicht, erzähle ich dir heute! Vielleicht heiratest du ja auch in diesem Jahr und magst dich ein wenig inspirieren lassen? 🙂

Mein Brautkleid

Beginnen wir mit dem wichtigsten und interessantesten Thema: Das Brautkleid. Und ich mache es kurz: Nach einigen Wochen des Überlegens und Probenähens stand eindeutig fest, dass ich mein Brautkleid nicht selbernähen werde. Aus zwei Gründen. Zum einen habe ich eine ziemlich genaue Vorstellung davon, wie das Kleid aussehen soll. Und einige der Details wären beim Selbernähen eine (zu?) große Herausforderung. Zum anderen habe ich beim ersten Stöbern im Brautmodengeschäft das absolut perfekte Kleid für mich gefunden. Und gekauft. Schon im September. Ich bin noch immer sehr glücklich mit dieser Entscheidung und habe definitiv alles richtig gemacht 🙂

Aber: Ich nähe mir trotzdem ein Kleid. Ein schlichtes Spitzenetuikleid für’s Standesamt zwei Tage vorher. Den Stoff habe ich schon hier liegen und ich freu mich schon auf dieses besondere Projekt. Ein paar Inspirationen habe ich schon auf Pinterest gesammelt:

Die Dekoration

Das Dekorieren des Festsaals sah ich eigentlich als DIE Gelegenheit, zu Basteln, was das Zeug hält. Ich mich vor meinem inneren Auge schon Dosen und Flaschen auswaschen, bemalen und mit Spitzenband bekleben. Ich sah mich in Mitten von Seidenpapier Pompoms falten und Tasselgirlanden auffädeln. Meine Ideensammlung zeigte eine eindeutige Richtung, die ich mir bei der Deko vorstellen konnte:

Wieviel ich bzw. wir da im Endeffekt tatsächlich selbermachen, ist im Moment noch offen. Fest steht nur, dass wir die Dekoration sicher nicht der Gaststätte und/oder dem Floristen überlassen. Ich freu mich schon sehr darauf, die Vasen, Schnittblumen und Kerzen auf der Festtafel anzuordnen 🙂

Die Einladungskarten

Und auch die Menükarten, die Kirchenhefte und die Platzkärtchen: Ich hatte mich so sehr in den romatischen Spitze-und-Kraftpapier-Stil verliebt, dass ich ganz schnell eine große Materialbestellung orderte. Die Save-the-Date-Karten sind schon lange verschickt, die Einladungskarten folgen in den nächsten Tagen. Ich freue mich auf ein paar nette Bastelnachmittage mit meinen Mädels. 🙂

Ich habe übrigens vorher recherchiert: Auch einige Online-Druckereien bieten nette Karten in Kraftpapier-Optik an. Der Preis hat mich allerdings umgehauen! Mit allen benötigten Materialien (inkl. Stifte, Klebeband, etc.) habe ich nicht mal die Hälfte von dem bezahlt, was ich für ein Komplett-Set bezahlen sollte!
Falls ihr da auch ans Selbermachen denkt: Finanziell lohnt es sich auf jeden Fall!

Wer von euch hat eigentlich auch eine DIY Hochzeit gefeiert und kann mir ein paar Tipps geben?
Gibt es vielleicht sogar jemanden, der sein Brautkleid selber genäht hat? Falls ja: Bist du mit der Entscheidung durchgängig glücklich (gewesen)?

Ich freue mich auf eure Storys und Erfahrungen!
Und sagt mir gern, ob ihr euch hier mehr Content zum Thema DIY Hochzeit vorstellen könnt! 🙂

{Diskussion} Wie ich #2018DIYdontbuy zu meiner Herausforderung mache

Als Lisa von meinfeenstaub ihre #2018DIYdontbuy-Aktion ankündigte, dachte ich noch während des Lesens: Ach komm, du verzichtest doch sowieso schon ein paar Jahre aufs Shoppen, dieser Runde schließt du dich mit Leichtigkeit an. Im Januar sollte man dazu einfach nur einen Post mit dem Thema „Ich bin dabei“ veröffentlichen. Und dann gibt es jeden Monat ein weiteres thematisches Motto für die folgenden Posts. Easy. Oder?

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{Inspiration} 18 Pläne für 2018

Frohes Neues Jahr ihr Lieben!
Ich hoffe, ihr hattet alle einen tollen Jahreswechsel im Kreise eurer wichtigsten Menschen und startet glücklich ins Jahr 2018. Die Zeit des Jahreswechsels bedeutet für mich nicht immer bloß Rückblick auf das, was gewesen ist, sondern auch das vorfreudige und optimistische Pläne schmieden für 2018!
Dabei ist es unwichtig, was am Ende des Jahres dabei heraus kommt, wie viele Punkte man abgehakt hat. Es geht um Träume und Wünsche. Und darum, dass du dir Gedanken darüber machst, wer du bist und was du willst.
Meine 18 Pläne für 2018:

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Mein Jahresrückblick – Was in 2017 besonders war.

Das war’s also mit 2017. Ein aufregendes Jahr, das unfassbar schnell vorbeiging. Ich habe viel erlebt, einiges dazu gelernt und bin im Moment einfach nur glücklich.
Mit diesem Post möchte ich gern auf das Jahr zurückblicken und ein bisschen träumen und wünschen, was 2018 wohl für mich und meinen Blog bereit halten könnte. Ich bin im Jahresrückblick-Schreiben echt nicht gut. Aber ein Bloggerjahr ohne einen Rückblick/Ausblick abzuschließen, fühlt sich für mich gerade unvollständig an.


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{DIY} 4 Last Minute Tipps: Geschenke verpacken und Kleinigkeiten basteln

Noch drei Tage. Die Geschenke für den Herzmann sind verpackt. Für das Geschenk für meine Schwester liegt immerhin der Stoff schon bereit. Aber sonst? Hilfe! Warum kommt Heilig Abend immer so plötzlich?! Zum Glück habe ich Freitag frei und kann noch ein paar Ideen in letzter Minute umsetzen. Und schick verpacken natürlich 🙂

Wenn du auch noch ein paar Mitbringsel-Ideen brauchst, schnell gemacht sind oder dich einfach nur zum Verpacken inspirieren lassen willst, dann hab ich da vielleicht was für dich.

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