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{Diskussion} Capsule Wardrobe – Was ist das und was hat das mit DIY und Nachhaltigkeit zu tun?

Das Nähen ist eins meiner liebsten handwerklichen Hobbys. Ich arbeite gern produktiv, kreiere gern etwas Neues, was ich im Alltag gut gebrauchen kann. Was lag da näher, als sich mit dem Nähen von Kleidung zu beschäftigen? Doch über die Jahre veränderte sich nicht nur mein Können, sondern auch meine Einstellung zum Thema Nähen. Unter dem Stichwort „Capsule Wardrobe“ fand ich dann einen für mich guten Weg zum Kleiderschrank voller Lieblingsstücke.

In diesem Artikel möchte ich erstmal ganz allgemein über die sogenannte „vernetzte Garderobe“ schreiben, ein Begriff, der aus dem Bereich der Fashion-Blogs stammt. Wie diese Idee auf nachhaltige Art und Weise umgesetzt werden kann und was das Ganze mit Selbernähen zu tun hat. Weitere Artikel über meinen eigenen Weg zur Capsule Wardrobe und einen Ausblick mit Tipps zur eigenen Veränderung sind in Arbeit und werden bald folgen.

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{DIY} Seifensäckchen selber häkeln

Nachdem das Haare waschen mit Roggenmehl recht erfolgreich war, wollte ich auch gern eine Alternative für Duschgel finden. Recherche brauchte ich dazu nicht: Ein Seifenstück gibt es im Pappkarton oder sogar unverpackt auf dem (Weihnachts)markt. Das wird einfach!

Nervig war jedoch: Die Seife flutschte mir unter der Dusche immer wieder aus der Hand. Also doch einmal kurz Tante Ecosia nach anderen Möglichkeiten fragen. Die Lösung heißt Seifensäckchen!

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{DIY} Haarpflege mit Roggenmehl und Essig

Vor zwei Jahren habe ich das grandiose Video von Yaminah gesehen, war aber extrem skeptisch. Letztes Jahr hat dann Pia von derselben Methode berichtet. Trotzdem habe ich mich noch nicht so recht getraut.
Ende dieses Sommers hab ich es dann einfach mal gewagt und eine Tüte Roggenmehl gekauft. Denn mehr als schief gehen kann’s ja nicht. Und zu Not wird eben ein Brot draus.

Haarpflege mit Roggenmehl

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Willkommen 2019 – schön, dass du da bist!

Anfang 2018 nahm ich mir viel vor. Ich hatte 18 Pläne, damit 2018 wundervoll besonders wird. Die Motivation war hoch, ich wollte endlich wieder mehr laufen, mehr Gitarre spielen, mehr erleben. Doch nach wenigen Wochen waren die meisten Punkte dieser Liste schon wieder in Vergessenheit geraten und der Alltag trat ein. Warum? Ich versuche mich mal an einem Rückblick und erzähle danach, wie ich in diesem Jahr zu neuen Vorsätzen stehe.
Eins gleich mal vorweg: 2018 war ein gutes Jahr und 2019 wird es sicher auch!


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